Wurst und Sterne | 12.06. bis 5.07.2026 | Jörn Budesheim, Kirsten Uchman

Malerei, Zeichnung …

Eröffnung: Freitag, 12. Juni 2026, 18 Uhr
13.06. bis 5.07.2026
Fr/Sa/So, jeweils 17–19 Uhr

Weitere Veranstaltungen:

  • Künstler:innen-Gespräch mit der Marburger Künstlerin Kathrin Brömse am Montag, den 15. Juni, 18 Uhr.
  • Kostenloser Zeichenworkshop mit dem Kasseler Künstler und Philosophen Michael Evers am Donnerstag, den 25. Juni, 18 Uhr.
  • Kostenloser Zeichenworkshop mit der Kasseler Künstlerin Maja Oschmann am Samstag, den 04. Juli, von 14 bis 16 Uhr.

Kirsten Uchman

Kathrin Brömse schreibt über die Bilder von Kirsten Uchman: „Arbeit in Arbeit – Small things“ ist die Überschrift des Werkzyklus von Kirsten Uchman, in dem es um kleine Dinge geht – und vielleicht auch um große Dinge, die klein werden. In vielen der Arbeiten sind pflanzliche oder biologische Formen und Strukturen zu erkennen: Blüten und Wurzeln, Samen und Blätter. Manche Formen erinnern an Zellstrukturen. Kleine Dinge werden nah herangeholt und vergrößert. Sichtbar gemacht wird, was sonst kaum erkennbar oder nahezu unsichtbar bleibt. Auch die Arbeiten selbst entfalten sich überwiegend in kleineren Formaten.“

1985 – 1990 HBK Kassel
2021 Mitglied der Künstlergruppe „Naturkunde“
2023 Mitglied der Produzentengalerie kunstbalkon, Kassel


Jörn Budesheim

Jörn Budesheim über seine Arbeit: „Bilder und Gedanken, die mir irgendwie ‚zufliegen‘, sind meist der Ausgangspunkt meiner Zeichnungen. Von da aus gehen die Blätter, wenn alles gut geht, ihren eigenen Weg. Was geschieht, folgt der inneren Logik des Bildes. Etwas ist ‚da draußen‘ und drängt auf das Papier. Die Zeichnungen sind fertig, wenn sie etwas zeigen und erzählen, was nicht anders erzählt werden kann. In vielen meiner Arbeiten tauchen Texte oder Textfragmente auf. Poesie und Schönheit sind ihr Gravitationszentrum.“

1982 – 1986 HBK Kassel
1987 Kulturpreis der Stadt Kassel (gemeinsam mit Jürgen Steger und Reinhard Wanzke)
2016 Mitglied der Produzentengalerie kunstbalkon, Kassel


Der Titel „Wurst und Sterne“ basiert auf einer Textstelle von Daniel Kehlmann über Immanuel Kant